UNSERE LEISTUNGEN


Alle „HUTER ISOPHON-Qualitäts“-Vollspantüren stammen aus eigener Produktion. Das heißt: Wir setzen Bauherren und Architekten nahezu keine Grenzen bei der Gestaltung ihrer Türen.


Die Kompetenz und Flexibilität unserer traditionsreichen Innsbrucker Werkstätte ermöglicht jeden Stil, jede Oberflächengestaltung und jedes Maß bis hin zu Sonderkonstruktionen in fundierter fachlicher Abstimmung und unter Erfüllung aller technischer Vorschriften.


Unsere Türen erfüllen besonders hohe Standards: Angefangen von Neuentwicklungen in Design und Konstruktion inkl. Prüfungen in autorisierten Prüfanstalten bis hin zu Beschlägen und passenden Türstöcken.


Bei „HUTER“ Kunde zu sein heißt, von unseren qualifizierten Mitarbeitern persönlich beraten und betreut zu werden und sich von der Planung bis zur Übergabe auf die Markenqualität, die Korrektheit und Zuverlässigkeit einer der ältesten Tiroler Fachfirmen verlassen zu können!

 

Unser Tischler-Team produziert für Sie "HUTER"-Qualitätsprodukte!

 

 


UNSERE SCHWERPUNKTE

 

HUTER ISOPHON-Qualitäts-Vollspantüren - für alle Bereiche wie Wohnanlagen, Schulen, öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, Hotels, Einfamilienhäuser ...

alle mit den 7 bewährten "HUTER"-Qualitätsmerkmalen:

 

  • hochwertige Dreischicht-Qualitätsspanplatte - ausgezeichnete Verformungsstabilität
  • 4-seitig verdeckter Hartholzanleimer - kein Anquellen des Türblattes
  • kein Abzeichnen der Oberflächenbeschichtung
  • sicherer, fester Sitz von Beschlägeteilen im Hartholz-Anleimer
  • überaus hoher Schalldämmwert schon beim Standard-Türblatt
  • vielfältige Oberflächenbeschichtung (Messerfurniere/Schichtstoffplatten)
  • sorgfältigste Verarbeitung – Überzeugen Sie sich selbst in unserem Schauraum!



Tischlerei Schauraum
Sparkassenplatz, Ibk.
Bürotrakt KHT, Ibk.



TÜRENBUCH

Tischlerei-Tuerenbuch.swf

Digitaler Blätterkatalog



BROSCHÜREN

Huter-Tischlerei.pdf

Huter-Tischlerei-Prime.pdf

Huter-Tischlerei-Trennwaende.pdf



BEITRAG RADIO TIROL

Tischlerei.mp3

Sanierung von Türelementen in der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - Denkmalschutz und Sicherheit - 10.06.14